Das hören wir von Eltern, die LuneBand gekauft haben.

95%

erlebten, dass ihr Kind ohne Erinnerungen selbstständig aufwachte

97%

spürten, dass die Morgenkonflikte sich verringerten oder ganz verschwanden

90%

berichteten, dass sie selbst morgens entspannter und ausgeruhter in den Tag starten

  • ★★★★★

    Ich habe meinen Sohn zwei Jahre lang jeden Morgen angeschrien. Ich wusste, dass es nicht seine Schuld war – aber ich konnte nicht aufhören. Jetzt wacht er selbst auf. Die Morgenstunden gehören uns wieder.

    Katharina Berg

  • ★★★★★

    Mein Sohn ist 13. Ich lag nachts wach und dachte – wer weckt ihn, wenn er alleine wohnt? Jetzt macht er es selbst. Zum ersten Mal habe ich Hoffnung.

    Michael Tesch

  • ★★★★★

    Ich hatte alles versucht. Lautere Wecker, mehr Wecker, Wecker quer durchs Zimmer. Nichts hat funktioniert. LuneBand war der letzte Ausweg. Es hat funktioniert.

    Claudia Reuter

  • ★★★★★

    Andere Kinder stehen einfach auf. Meins konnte das nicht. Ich wusste nicht, ob sich das jemals ändern würde. Jetzt hat es sich geändert.

    Stefan Weiss

  • ★★★★★

    Ich hab so viele Wecker ausprobiert, Lichttherapie, alles Mögliche. Mein Sohn mit ADHS hat einfach alles verschlafen oder ist aggressiv aufgewacht. Seit er das Band trägt, wacht er tatsächlich von selbst auf – ohne dass ich ins Zimmer stürmen muss. Allein dafür lohnt sich der Preis.

    Katharina Bremer

  • ★★★★★

    Unser Morgen war jeden Tag eine Katastrophe. Ich habe meinen Sohn angeschrien, mich danach schrecklich gefühlt und er kam wütend in der Schule an. Das hat sich verändert. Er wird durch die Vibration geweckt, ohne dass ich überhaupt ins Zimmer muss. Ich bin so erleichtert.

    Miriam Schäfer

  • ★★★★★

    Meine Tochter hat Autismus und reagiert auf laute Geräusche extrem negativ. Normale Wecker haben bei ihr Zusammenbrüche ausgelöst – manchmal dauerte das dann den halben Vormittag. Die Vibration ist komplett anders. Sie wacht ruhiger auf als jemals zuvor. Ich hätte nicht gedacht, dass so etwas einen so großen Unterschied machen kann.

    Lena Hoffmann

  • ★★★★★

    Das war unser Ziel – dass sie irgendwann selbst verantwortlich ist. Mit 14 und ADHS schien das utopisch. Jetzt stellt sie das Band jeden Abend selbst ein. Kein Verhandeln mehr, kein Erinnern von meiner Seite. Das klingt vielleicht klein, aber für uns ist das riesig.

    Theresa Wald

  • ★★★★★

    Zwei Jahre lang habe ich meinen Sohn morgens physisch aus dem Bett gezogen, mit Wasser bespritzt, alles. Man fühlt sich wie eine schlechte Mutter, obwohl man einfach nur will, dass das Kind zur Schule kommt. Das hier hat tatsächlich funktioniert. Warum wusste ich davon nicht früher.

    Franziska Mayer

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